Die iBootBar gestattet die Kontrolle eines jeden Power-Ports und der daran angeschlossenen Geräte - über IP, eine Telnet-Session, per SNMP oder externem Modem. Der Zugriff über ein Netzwerk auf die Power-Ports kann ferner jederzeit out-of-band über eine serielle Schnittstelle zur Steckerleiste oder auf ein in der Leiste integriertes Modem erfolgen, das sowohl den Data- als auch den DTMF-Modus als Mehrfrequenzwahlverfahren unterstützt.
iBootBar ist als Versionen mit Single oder Dual-Power-Eingängen erhältlich. Die Dual-Power-Version ist ideal für die Remote-Kontrolle von Servern, Routern und weiteren Devices mit redundant ausgelegter Stromversorgung. Simultan können alle Hardware versorgenden Ports für einen Reboot aus- und wieder angeschaltet werden. Weiter empfehlen sich die Dual-Lösungen für das Power-Management von Geräten, die mit hohen Stromstärken arbeiten. Für jedes Inlet steht eine Verteilung auf bis zu vier Outlets zur Verfügung, die paarweise für Stromversorgung redundanter Systeme oder zusammen genommen für den Betrieb der High-Power-Geräte sorgen. Unterstützt werden Spannungen von 115/230 VAC mit 10 oder 20 Ampere.
Das interne Modem erlaubt die out-of-band-Verbindung mit der Power-Leiste zu jeder Zeit und an jedem Ort. So haben Sie selbst im Falle eines Netzwerkausfalls immer Zugriff auf Ihre Stromleisten. Als Option für den Modembetrieb steht die Steuerung über ein Notebook oder einen Desktop-Rechner zur Verfügung, mit dem Sie alle Funktionen der iBootBar bedienen und kontrollieren können. In Notfällen könne Sie sogar über eine Telefonverbindung, die das Mehrfrequenzwahlverfahren unterstützt, die an die iBootBar angeschlossen Geräte rebooten und Statusinformationen erhalten.
Die iBootBar überwacht kontinuierlich die Stromflüsse ihrer Outlets und meldet, wenn vordefinierte Schwellenwerte beim Betrieb unter- oder überschritten werden. Diese Alarme werden per Email oder SNMP-Traps an einen Systembetreuer gemeldet, der dann umgehend remote Gegenmaßnahmen einleiten kann.
Das einzigartige Auto-Ping-Feature des iBoot gestattet die Überwachung und Kontrolle eines via IP ansprechbaren Gerätes. Dazu wird ein Ping-Signal vom iBoot an das Zielgerät gesendet. Kommt das Ping-Signal nicht bei der Komponente an, deutet dies auf eine Störung des Zielgerätes hin. Dann wiederum kann automatisch mit iBoot das Gerät aus- und ein-geschaltet werden.
Ein weiteres Highlight ist die sogenannte Heartbeat Detect-Funktion. Damit können Sie den Betrieb von Servern oder von remote stehenden Rechnern, die z.B. in ATM-Maschinen oder Kiosken integriert sind, ständig überwachen. Dazu wird in regelmäßigen Abständen ein „Lebenszeichen“ in Form eines elektronischen Signals vom Rechner an den iBoot gesendet. Die Detection-Funktion ist über das freie Heart Beat-Generator-Programm in jede Applikation integrierbar.
|
Die Power-Ports können in Gruppen zusammengefasst werden, die ggf. über nur ein Web-Interface-Kommando sequenziell ge- oder rebootet werden können. Und natürlich lassen sich auch die Outlets der redundant betriebenen Hardware derart bündeln. Zusätzlich zur Steuerung über IP können die Outlets auch via Telnet, per serieller Verbindung oder SNMP kontrolliert und gesteuert werden. |
|
|---|