Die Ausstellung zu Eva Frankfurther (1930–1959) widmet sich dem eindrucksvollen Werk der in Berlin geborenen jüdischen Künstlerin, die 1939 mit ihrer Familie vor dem Nationalsozialismus nach London emigrierte. Anhand von über 40 Gemälden und Grafiken werden ihre sensiblen Porträt- und Milieustudien vorgestellt, die den Alltag von Einwanderer- und Arbeitergemeinschaften im Londoner East End mit großer Empathie und sozialer Aufmerksamkeit dokumentieren. Frankfurthers Werk eröffnet einen vielschichtigen Blick auf Migration, Exil und gesellschaftliche Vielfalt im Europa der Nachkriegszeit.

Mehr Informationen zur Künstlerin, zu ihrem Werk und zur Ausstellung finden Sie auf der Webseite vom Kunsthaus Dahlem.

DAXTEN freut sich, zu den Unterstützenden dieser Ausstellung zählen zu dürfen und wünscht allen Besucherinnen und Besuchern eine berührende und bereichernde Erfahrung.

Hinweis zum Bildmaterial
Das verwendete Bildmaterial wurde uns vom Kunsthaus Dahlem zur Verfügung gestellt. Einen Überblick der Titel und Rechte finden Sie nachfolgend:
- Eva Frankfurther: Workers’ Tea Break, ca. 1955, Woman with Two Children, ca. 1955, The Family of Eva Frankfurther; West Indian Waitresses, ca. 1955, Ben Uri Collection, Foto © Justin Piperger / Ben Uri Gallery and Museum; Waiting, ca. 1955, The Family of Eva Frankfurther. © Eva Frankfurther Estate.
- Eva Frankfurther: Waiting, ca. 1955, Workers’ Tea Break, ca. 1955, Woman with Two Children, ca. 1955, The Family of Eva Frankfurther; West Indian Waitresses, ca. 1955, Ben Uri Collection, Foto © Justin Piperger / Ben Uri Gallery and Museum. © Eva Frankfurther Estate.
- Eva Frankfurther: Workers’ Tea Break, ca. 1955, Woman with Two Children, ca. 1955, The Family of Eva Frankfurther. © Eva Frankfurther Estate.
- Eva Frankfurther: Docker’s Dinner Break, ca. 1956–57, Privatsammlung; West Indian Waitresses, ca. 1955, Ben Uri Collection, Foto © Justin Piperger / Ben Uri Gallery and Museum. © Eva Frankfurther Estate.
