LiftPod: Optimal für Installationen, Wartungsarbeiten, Inspektionen und Erweiterungen im Rechenzentrum

Der LiftPod-Lifter wurde speziell für Arbeiten an der Overhead-Infrastruktur im Rechenzentrum entwickelt. Die Inbetriebnahme ist ganz einfach: Der LiftPod wird sekundenschnell auseinandergefaltet, ein Rechenzentrumsprofi betritt die Lifter-Plattform und bringt sich und seine Arbeitswerkzeuge einfach per Kurbeldrehung auf eine Arbeitshöhe von 3,2 oder 3,5 Meter (versionsabhängig). Nach getaner Installation, Inspektion oder Wartung geht es wieder nach unten, der Lifter wird zusammengefaltet und platzsparend verstaut. Ganz einfach – einfach genial!

Leicht, rund um die Uhr einsatzbereit und äußerst platzsparend zu parken

Da der LiftPod rein mechanisch betrieben wird und nicht, wie etwa batteriebetriebene Lifter, zwischendurch eine Pause zum Aufladen benötigt, ist dieser rund um die Uhr einsetzbar. Einzigartig ist sein äußerst kompaktes Design, welches durch die Faltbarkeit des Tragkorbes sowie der Aufstandsfläche gegeben ist. So findet sich selbst in dicht bestückten Rechenzentren immer eine kleine Nische, wo der Lifter geparkt werden kann.

Highlights des LiftPod Personen-Lifters

  • Faltbarer Personen-Lifter mit minimalem Stellflächenbedarf
  • Einfach im gefalteten sowie entfalteten Zustand zu manövrieren
  • Bedienbar durch nur eine Person
  • Einfaches Hochfahren der Arbeitsbühne per Handkurbel
  • Patentierter Hubmechanismus, der ohne Strom funktioniert
  • Geringes Gewicht, einfach zu bedienen
  • Geringe Aufstandsfläche

Anwendungsbereiche

  • Installationen im Rechenzentrum
  • Wartungsarbeiten und Inspektionen
  • Bei Erweiterungen der Infrastruktur
  • Bei begrenztem Stauraum und limitierter Stellfläche

Arbeitsabmessungen

  • Maximale Arbeitshöhen: 3,20 m oder 3,50 m (versionsabhängig)
  • Maximale Plattformhöhen: 1,20 m oder 1,50 m (versionsabhängig)
  • Abmessungen Plattform: 580 mm (Länge) x 400 mm (Breite)
  • Aufstandsfläche: 990 mm x 770 mm
  • Zugelassene Tragfähigkeit: 150 kg (1 Person plus Werkzeuge)

Abmessungen der eingefahrenen Version mit bis zu 3,2 m Arbeitshöhe

  • Länge: 600 mm
  • Breite: 770 mm
  • Höhe: 1600 mm (auf Rädern)
  • Gewicht: 180 kg

Abmessungen der eingefahrenen Version mit bis zu 3,5 m Arbeitshöhe

  • Länge: 600 mm
  • Breite: 770 mm
  • Höhe: 1900 mm (auf Rädern)
  • Gewicht: 205 kg

Warum LiftPod wählen?

  • Tool für besonders ergonomisches und sicheres Arbeiten
  • Unbegrenzte Hubvorgänge, kann rund um die Uhr eingesetzt werden
  • Robustes Design für jahrelangen problemlosen Betrieb
  • Sehr geringe Betriebskosten, praktisch wartungsfrei

Avocent ACS 800: Zugriff auf serielle IT-Geräte im In-band- oder Out-of-band-Verfahren

Die Avocent Konsolen-Management System ACS 800 von Vertiv bietet die sichere und komfortable Bedienung und Kontrolle von remote stehenden IT-Geräten. Der Zugriff kann dabei im In-band- oder Out-of-band-Verfahren erfolgen. Eine schnelle und weitestgehend automatisierte Konfiguration erleichtert die Einrichtung der anzuschließenden IT-Hardware. Der Konsolen-Management-System ist mit vier USB-Anschlüssen sowie einem Port für einen Umgebungssensor für Temperatur, Feuchte, Differenzdruck oder zur Leckagedetektion ausgestattet.

Highlights

  • Sicherer Remote-Zugriff auf angeschlossene IT-Geräte
  • Fernzugriff und Fehlerbehebung für entfernt stehende Geräte mit automatischer Ausfallsicherung bei Netzwerkproblemen durch Failover auf Mobilfunk (und Failback)
  • Einhaltung der Zugriffs- und Sicherheitsrichtlinien für Rechenzentren – anpassbar, mehrere Zugriffsebenen
  • In-Band- oder Out-of-Band-Zugangsmöglichkeit
  • Zero Touch Provisioning für zeitsparende und automatische Konfiguration
  • Automatische Erkennung der Pinbelegung für Cyclades- und Cisco-Pinouts mit geraden Kabeln

Avocent ACS 8000: Zugriff auf die serielle Peripherie direkt vor Ort im Rechenzentrum oder an Remote-Standorten

Die serielle Avocent ACS 800 Konsolen-Lösung von Vertiv bietet die sichere und komfortable Bedienung und Kontrolle von 8, 16, 32 oder 48 remote stehenden IT-Geräten. Der Zugriff kann dabei im In-band- oder Out-of-band-Verfahren erfolgen. Eine schnelle und weitestgehend automatisierte Konfiguration erleichtert die Einrichtung der anzuschließenden IT-Hardware. Der Konsolen-Management-System ist mit 8 USB-Anschlüssen sowie vier digitalen Anschluss-Ports ausgestattet.

Highlights

  • Sicherer In-Band- oder Out-of-Band-Zugriff auf serielle IT-Geräte
  • Fernzugriff und Fehlerbehebung für entfernt stehende Geräte mit automatischer Ausfallsicherung bei Netzwerkproblemen durch Failover auf Mobilfunk (und Failback)
  • 8 USB-Ports
  • Standort- und länderübergreifender Remotezugang und Kontrolle von IT-Hardware
  • Hohe Skalierbarkeit
  • Sicherstellung der Einhaltung von Zugriffs- und Sicherheitsrichtlinien für Rechenzentren anpassbar, mehrere Zugriffsebenen
  • Zero Touch Provisioning für zeitsparende und automatische Konfiguration
  • Es wird kein Adapter für automatische Cyclades™ und Cisco Pin-Out-Konvertierung benötigt.
  • Erweiterte Unterstützung für PDU-Stromleisten von Vertiv, ServerTech, APC, Raritan und Eaton
  • Vertiv GXT4 USV-Systeme werden unterstützt.
  • Integrierter Support für 1Gb SFP-Fasermodule

Avocent ACS 5000: Konsolen-Management für serielle Peripherie in mittelgroßen Rechenzentren

Die Avocent ACS (Advanced Console Server) 5000 Konsolen-Server sind mit 4, 8, 16, 32 oder 48 Anschlussports für serielle Geräte ausgestattet und verfügen über eine AC-Netzversorgung. Sicherheitsfeatures wie SSH v2-Verschlüsselung, RADIUS-Authentifizierung, IP-Filterung und ein Tracking der Benutzerzugriff pro Port gestatten es DC-Managern und Systemadministratoren, ihre serielle Peripherie nicht nur besonders komfortabel, sondern auch äußerst sicher remote zu verwalten.

Schnelles Troubleshooting und Console-Management über TCP/IP

Der direkte und ortsunabhängige Remote-Zugriff via TCP/IP auf die seriellen Ports der angeschlossen Peripherie ermöglicht eine besonders schnelle Kontrolle, Verwaltung und Wartung der an den Avocent ACS 5000 angeschlossenen Netzwerkkomponenten. Fehlerdiagnosen an der Hardware, Reboots und Neustarts lassen sich ebenfalls remote durch integrierte Power-Management-Features erledigen. Durch die Protokollierung eines jeden Zugriffs sowie detaillierte Benachrichtigungsfunktionen und Warnmeldungen ist die serielle Konsolen-Administration besonders sicher und geschützt.

Highlights

  • Sicheres In-band- und Out-of-band-Netzwerk Management
  • Integrierte Power-Management-Features
  • Online- und Offline-Logging aller Zugriffe und Aktivitäten mit Zeitangaben
  • Einfache Installation und Inbetriebnahme durch automatisches Erkennen von Host-Namen
  • Erweiterte Funktionen durch Integration in die optionale DSView-Management-Software
  • Support für Windows® Server 2003 Emergency Management Services (EMS)
  • Einfaches Clustering für die zentrale Kontrolle mehrerer Konsolen-Server
  • Verbesserte Netzwerk-Monitoring-Funktionalität
  • Platzsparend durch 1HE-Formfaktor

Headless-Server, Firewalls, Router, Netzwerkswitches und Rack-PDUs per Konsolen-Management administrieren

Der Anteil serieller Geräte in Rechenzentren steigt stetig an. Durch den Dominion SX II erhalten Firmen eine sichere, flexible und kosteneffiziente Lösung für das Konsolen Management serieller Geräte bis zu 48 Ports in Rechenzentren und im gesamten Unternehmen bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten für das System-Management. Mit dem Dominion SX II können jederzeit und von überall aus die seriellen Geräte über eine LAN-, WAN-, SSH/Telnet Client-Verbindung, einen Java-freien Webbrowser sowie über diverse Modems gewartet, konfiguriert und verwaltet werden.

Grundkonzept der Raritan Konsolenserver

Die Dominion SX II-Serie seriell über IP betriebener Konsolenserver ermöglicht Ihnen den benutzerfreundlichen und sicheren Remotezugriff auf alle Netzwerkgeräte sowie die Remotesteuerung dieser Geräte über ein LAN/WAN, das Internet oder Modem. Die Dominion SX II-Einheit kann über den seriellen Port mit jedem Netzwerkgerät (Server, Firewalls, Rack-PDUs usw.) verbunden werden und gewährleistet mit Hilfe eines beliebigen Webbrowsers die sichere Remoteverwaltung des Geräts. Alle Versionen sind sind mit zwei Netzteilen (AC oder DC) ausgestattet und verfügen über zwei Gigabit-Ethernet-LAN-Ports.

Die Raritan Dominion SX II Konsolen-Management Highlights

  • Remoteverwaltung: Zugriff über jeden beliebigen Webbrowser mit nur einer einzigen IP-Adresse auf bis zu 4, 8, 16, 32 oder 48 Zielgeräte (je nach Modell)
  • Der Dominion SX ermöglicht die zentrale Verwaltung von Benutzern, seriellen Servern und weiteren IT-Geräten einschließlich Routern, LAN-Switchen, Firewalls, Windows Server, Rack-PDUs, virtuelle Hosts etc.
  • AES-Verschlüsselung, optional auch mit zertifiziertem FIPS 140-2-Verschlüsselungsmodul

Alle Mission Critical-Komponenten jederzeit, überall und bei jedem Netzwerkstatus permanent sicher im Blick und Zugriff

Serielle Konsolenserver bieten die zentralisierte und konsolidierte Verwaltung von seriell ansprechbarer Peripherie wie Unix-Servern, USVen, Netzwerkswitchen, Routern, Firewalls und vieler weiterer IT-Komponenten innerhalb eines Netzwerks. Kommt es zu Fehlfunktionen oder Betriebsstörungen bei diesen seriellen Mission-Critical-Komponenten oder gar zu Ausfällen des Netzwerks, ernöglichen diese Lösungen Zugang zur strauchelnden seriellen IT-Hardware.

Serielle Konsolenserver ermöglichen Hardwarezugriff  im In-Band- oder Out-of-Band-Verfahren

Der Zugriff kann in sogenannter In-Band-Form und auch über ein externes Modem im Out-of-Band-Verfahren erfolgen. Systemdiagnosen, Reboots sowie komplette Neustarts (Power off/on) lassen sich so – selbst bei einem Totalausfall eines LAN -zu jeder Zeit über ein serielles Konsolenserver-System durchführen. Daher gelten Administrationssysteme für serielle Konsolen heutzutage als unentbehrliche Bestandteile eines effizienten und sicheren Netzwerk-Managements.

Die dynamische Bildanzeige eines Rechners auf 2, 4, 8 oder bis zu über 100 Monitoren replizieren

Monitor Splitter ermöglichen es Ihnen, die Bildschirmanzeige eines Rechners auf mehreren Monitoren simultan anzuzeigen. Somit sind diese auch unter dem Begriff Video-Sharing bekannten Lösungen ein elementarer Bestandteil der digitalen Werbeform Digital Signage, bei der über mehrere Displays direkt am POS (point-of-sale) oder POI (point-of-information) dem Kunden gezielt eine Werbebotschaft übermittelt und dadurch der Kaufanreiz erhöht wird. Die Splitter replizieren die Videobotschaft einer zentralen Signalquelle (Computer) auf mehreren Bildschirm-Medien (Monitore, TFTs, LCDs etc.), die bis zu mehreren hundert Metern entfernt stehen können.

Monitor Splitter machen Informationen und Werbebotschaften an ganz vielen Orten simultan sichtbar

Hiervon profitieren insbesondere die Betreiber von Infowänden oder Werbedisplays an Flughäfen, Bahnhöfen, Messen und in Einkauszentren sowie alle Werbetreibende, die nicht mehr auf die Statik der papiernen Werbung vertrauen, sondern auf die Dynamik und die gezielte Kundenansprache der digitalen Werbung setzen. Monitor/Video-Splitting-Systeme kommen ferner an Leitständen, in Schlungs- und Videokonferenzräumen sowie in Produktionsstätten der Industrie zum Einsatz, wo etwa wichtige Informationen und Daten zu Produktionsprozessen angezeigt werden sollen, der diese Daten bereitstellende Rechner aber in einem separaten Raum und vor rauen Umgebungsbedingungen geschützt untergebracht werden muss.

Video Splitter und Videosignal-Verlängerungssysteme haben die folgenden Eigenschaften:

  • Zeigen den Bildschirminhalt eines Computers auf mehreren entfernt stehenden TFTs, LCDs, VGA- oder Plasma-Monitoren an.
  • Als Standardausführung erhältlich mit 2, 4 oder 8 Ports.
  • Modellabhängig unterstützen die Video-Splitter den Betrieb eines Line-Splitters für die Signalverteilung auf bis zu 128 Bildschirmen.
  • Für VGA, SVGA, XVGA Monitore bis zu einer Auflösung von 1600 x 1200 ; bis 2700 x 1600 mit dem Micro-Splitter
  • Hohe Bandbreite: Standard-Modelle 400 MHz, MicroSplitter: 1 GHz
  • Modellabhängig mit CAT5-Unterstützung (Entfernung zwischen Monitor und Rechner bis zu 125m)
  • Entfernung zwischen Monitoren und Computer: bis max. 100 m
  • Keine Softwareinstallation erforderlich.
  • Arbeiten unabhängig vom Betriebssystem des Rechners

Hersteller- und modellabhängig variieren:

  • Videoauflösung
  • Zahl der anschließbaren Monitore
  • Entfernung zwischen Monitoren und Rechner
  • Bandbreite bei der Übertragung

Browserbasierter IP-Zugriff auf Server, serielle IT-Geräte oder analogen KVM-Switch

Unter TCP/IP KVM Extender werden preisgünstige, hardware-basierte Remote Access-Lösungen gefasst, die Administratoren und Systembetreuern uneingeschränkten, browser-basierten IP-Zugriff auf entfernt stehende Server beliebigen Typs sowie auf bereits im Einsatz befindliche analoge KVM-Systeme ermöglichen. Dabei spielt es keine Rolle, von welchem Hersteller der KVM-Switch stammte, denn zeitgemäße KVM over IP-Extender verstehen sich und kommunizieren mit nahezu allen gängigen Produkten der führenden Anbieter. Modellabhängig kann auch auf seriell ansprechbare Geräte wie Firewalls, Netzwerkswitche, Router und Stromleisten per Remote-Acces zugegriffen werden. Typische Anwendungsbereiche finden sich in der Fernverwaltung von IT-Filialen oder Branch-Offices, aber auch in so genannten lights out-Umgebungen, wo niemand physischen Zugang zur unternehmenskritischen Hardware haben soll.

Die TCP/IP KVM Extender haben die folgenden Eigenschaften:

  • Über IP ansteuerbares KVM-Extension-System für die Remote-Verwaltung
  • Webbrowser-basierter Remote Access auf Server, KVM-Switches und serielle Geräte
  • Zugriff bis auf BIOS-Ebene
  • Sichere Verschlüsselung
  • Hohe Videoauflösung
  • Perfektes Tool zur Fernwartung, Fehlerdiagnose und -behebung
  • Kompatibel mit nahezu allen gängigen KVM-Switches
  • Hoher Investitionsschutz für bestehende analoge KVM-Installationen

Hersteller- und modellabhängig variieren:

  • Videoauflösung
  • Unterstützung eines lokalen und/oder Remote-Users
  • Externer Modem-Support
  • Verschlüsselungstechnologie
  • Kompatibilität mit KVM-Umschaltern diverser Hersteller
  • Out-of-Band-Zugriff
  • Virtual Media-Unterstützung
  • Anschlussmöglichkeit für Rack-PDU
  • Zusätzlicher Port zur Einbindung serieller Hardware (Router, Switches, Firewalls etc.)

Lokale und Remote-Konsolenanwahl von PS/2 oder USB-Rechnern aus 200 Metern Entfernung

Unter CATx KVM Extender werden alle KVM-Signalverlängerungssysteme gefasst, deren Sender- und Empfängereinheit über ein beliebiges UTP-Kabel der unterschiedlichen Kategorien verbunden sind. So gehört zur Ausstattung eines USB KVM Extenders natürlich auch ein Sender, der über ein Kombikabel mit den Schnittstellen für eine PS/2 oder USB -Tastatur, -Maus und einen Monitor am Rechner verbunden ist. Dieser überträgt deren Signale über eine Distanz von bis zu 200 Metern über ein einzelnes Kabel der Kategorie 5 (oder höher) bis zu einer Empfängereinheit. An dieser lässt sich wiederum eine lokale Bedienkonsole oder ein Bildschirm anschließen. Ein Benutzer kann nun aus großer Distanz mit dem verbundenen Rechner arbeiten, als säße er direkt davor.

USB KVM Extender bietet verschiedene Remote-Bedienarten für den angeschlossenen Rechner oder ein KVM-System

Modellabhängig bieten USB KVM Extender ein besonderes Feature: Ein Druckknopf für die Konsolenauswahl an der lokalen Einheit gestattet es dem Anwender zu bestimmen, von welcher Seite aus der Rechner bedient werden kann: nur lokal, nur remote oder an beiden Plätzen. Wird die Transmitter-Einheit statt mit einem einzelnen Rechner auch mit einem KVM-Umschalter verbunden, können nicht nur der entfernt stehende Rechner, sondern auch weitere Computer von nur einem Arbeitsplatz aus zentral gesteuert und kontrolliert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, Maus, Tastatur und Monitor auch an der lokalen Sendeeinheit anzuschließen.

Optimal für die Fernwartung und Administration von seriellen Rechnern oder IT-Geräten in Industrieumgebungen

Serial KVM Extender ermöglichen es Ihnen, Ihre Tastatur, Ihren Monitor und Ihre Maus sowie serielle Geräte mittels eines einzigen Kategorie 5 Kabels (CAT5, UTP) bis zu 300 m von Ihrem Computer zu entfernen, ohne dass die Signalqualität darunter leidet. Ideal eignen sich serielle KVM-Extension-Lösungen daher für den Einsatz in Banken, an Börsenhandelsplätzen, Computerleitständen, bei Messen und in Fabriken oder an Orten mit rauen Umgebungsbedingungen, wo Rechner und Bedienkonsole aus Sicherheitsgründen physisch getrennt voneinander aufgestellt werden sollen. Serielle KVM Extender sind als Single- oder Dual-Access-Versionen erhältlich. Das heißt Zugriff auf einen bis zu 300m entfernt stehenden Rechner mit seriellen Anschlüssen hat entweder ein einzelner bzw. bei der Dual-Access-Lösung auch ein zweiter Benutzer, der zusätzlich über die lokale Konsole Zugang erhält.

Die CATx, DVI, USB oder seriellen KVM-Verlängerungssysteme haben die folgenden Eigenschaften:

  • Einfache Aufstellung bzw. Installation
  • Manuell oder automatisch justierbare Videoanpassung für eine hohe Bildqualität
  • Modellabhängige maximale Übertragungsstrecke für KVM-Signale von bis zu 70, 100, 300, 400 Metern (modellabhängig)
  • Funktionieren mit jedem 15 poligen Monitor (VGA, SVGA, XVGA)
  • Unterstützen je nach Version AT- und PS/2-, USB- oder Sun-Tastaturen
  • PS/2- und Wheel-Mouse-Unterstützung (Serieller Maus-Port am Rechner wird über optional erhältlichem Adapter unterstützt.)
  • Automatischer Boot-up-Vorgang durch Tastatur- und Maus-Emulation
  • Maximale Auflösung bis zu 1920 x 1200 (abhängig von Modell sowie von Distanz zwischen Transmitter und Receiver)
  • Unabhängiges Funktionssystem, Anwendungen werden nicht gestört
  • Einfache CATx Twisted Pair Kabelverbindung zwischen Sende- und Empfangsgerät
  • Unterstützung für Glasfaserkabel (DVI-Version)
  • Beim seriellen Anschluss auf der Rechnerseite erfolgt die Unterstützung durch optionalen Adapter
  • Kompakte Sende- und Empfangsgeräte
  • Kompatibel mit einer Reihe an KVM-Umschaltern

Hersteller- und modellabhängig variieren:

  • Videoauflösung
  • Übertragungsstrecke der KVM-Signale
  • Justierbare Videoanpassung garantiert hohe Bildqualität
  • Button zur Auswahl der Remote- oder lokalen Rechnerkonsole an der Front der Transmittereinheit
  • Monitorschnittstelle
  • Unterstütze Tastaturen
  • Unterstützte CATx-Kategorie der Kabel
  • Kompatibilität mit KVM-Umschaltern diverser Hersteller

KVM-Extender, Konsolen- und Audio-Signalverlängerung per CATx-, Glasfaser- oder IP-Strecke

KVM Extender ermöglichen es Ihnen, im Einzelbetrieb über eine Konsole (Tastatur, Maus, Monitor) einen bis zu 300m entfernt stehenden Computer oder einen KVM-Switch und die damit verbunden Server oder Rechner fernzubedienen. Die Verbindung der Konsole mit der entfernten Peripherie wir in der Regel über Standard UTP-Verbindungen (CAT5/6/6e) hergestellt. Allerdings sind auch Versionen der KVM Signalverlängerungssysteme erhältlich, die die KVM- und/oder Audiosignale sowie die von seriell ansprechbaren Geräten über TCP/IP-Strecken oder auch per Lichtwelle (Fibre) übertragen. Bei der KVM Extension over IP-Technologie bestehen indes keine Entfernungsbeschränkungen und die Signale werden in hoher Qualität, genauso wie bei den CATx-basierten Systemen, dargestellt.

Monitor Splitter geben die Anzeige eines Bildschirms auf mehreren entfernt stehenden Monitoren wieder

Monitor-Splitter, die auch unter dem Namen Video Splitter oder Video Sharing-Lösungen bekannt sind, unterstützen insbesondere bildschirmgestützte Werbeformen und Informationsmedien. Wann immer eine Video-Botschaft an mehreren Standorten repliziert und so geteillt werden soll, sind Monitor Splitting-Systeme die richtige Wahl. Insbesondere bei digitalen Infotafeln und Werbedisplays sowie auch an Leitständen und in der industriellen Produktion werden diese Lösungen eingesetzt.

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für Monitor Splitter und Lösungen zur KVM-Signalverlängerung

Vom Einsatz der KVM Extender profitieren insbesondere Banken, Börsen, Messen, Industrieanwender und IT-Filialen sowie IT-Dienstleister, die ihre eigenen Rechner oder auch die Ihrer Kunden vor Fremdzugriff oder ungünstigen Umgebungsbedingen geschützt aus der Ferne bedienen, administrieren, kontrollieren und warten wollen oder müssen.

Die intelligenten Schaltzentralen für das zentralisierte KVM-Management von weitverzweigten IT-Infrastrukturen

Zeitgemäße KVM Management Software und -Tools, die webbasiert oder als Applikation eingebettet sind, gestatten die lokale und Remote-Administration aller IT-Infrastruktur-Komponenten, wie physische und virtuelle Server, Rechner, Firewalls, Storage Equipment und TK-Anlagen, über nur ein zentrales Bedieninterface – unabhängig von Ort und Zeit. Sie integrieren und konsolidieren den Fernzugriff auf die seriellen Ports von Unix/Linux basierten Systemen sowie auf die KVM (Keyboard, Video, Maus)-Schnittstellen aller PS/2, Sun- und USB-Server bis auf BIOS-Ebene. Und sie führen ebenfalls das Monitoring und die Kontrolle der Stromversorgung, bestehend aus Power-Management, Power-Monitoring und Power-Metering, aller im Rechenzentrum oder Serverräumen vorhandenen Server, PDUs (Power Distribution Units) und weiteren seriellen Devices auf nur einer Systemebene zusammen.

Zugriffsberechtigungen sowie Sicherheitseinstellungen unter Einbindung von Active Directory, LDAP, TACAS+ oder Radius

Darüber hinaus können über die KVM-Management-Applikationen auch Benutzerrechte, Zugriffsprofile und Sicherheitsebenen eingerichtet werden. Bereits existierende User- oder Authentifizierungsdatenbanken, wie zum Beispiel Active Directory, LDAP, TACACs+ oder Radius, können in der Regel für das Management-Tool übernommen werden.

Unter dem Dach von DCIM- oder BMS-Systemen werden KVM-Systeme zu einer regelrechten Infrastruktur-Management-Lösung

Je nach Hersteller kann ein KVM-Management-Tool auch in ein übergreifendes DCIM (Data Centre Infrastrcuture Management)-System oder eine BMS (Building Management System)-Lösung eingebettet werden, über die sich etwa Kühlluftströme, thermische Bedingungen und die energetische Last pro Rack, Rackreihe oder ganzer Umgebung monitoren, visualisieren und im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz evaluieren sowie optimieren lassen.

KVM Management Software / Tools haben die folgenden Eigenschaften:

  • Ermöglichen einem oder mehreren Benutzern den TCP/IP-basierten Fernzugriff auf hunderte physisch vorhandene sowie virtuelle Server und serielle Geräte
  • Konsolidieren die Verwaltung und Einstellungen von einer großen Zahl an hardware-basierten KVM-Switches auf nur eine Management-Applikation.
  • Gestatten die Einrichtung von individuellen Benutzer-, Geräte- und Sicherheitsprofilen (modellabhängig über LDAP-, TACAS+- oder Radius, Active Directory- oder NT Domain-Datenbanken)
  • Verschlüsseln die KVM- und seriellen Signale gemäß AES, SSH oder FIPS 140-2
  • Eigenen sich für simultane (Flash-)Updates und Upgrades für Soft- und Firmware der KVM-Lösungen und angeschlossenen Moduladapter.
  • Protokollierung jedes einzelnen User- und Gerätezugriffs
  • Bieten hersteller- und modelabhängig 2-Faktor Authentifizierung

Das ultimative Administrationstool für Serverfarmen und Enterprise-Rechenzentren

Bei dichtbestückten Rack-Infrastrukturen sowie in Serverfarmen und Enterprise-Rechenzentren empfiehlt sich der Einsatz von 16, 32 oder 64-Port Matrix KVM Switches, die im Einzelbetrieb auf nur einer oder zwei HE den Anschluss für 16, 32 oder 64 PS/2-, Sun-, USB-Server oder serielle Devices (auch VT100) bieten. Versionsabhängig kann der KVM-Zugriff über einen analogen lokalen Zugang über UTP-Strecken oder auch per Remote Access über einen oder auch mehrere digitale IP-Pfade erfolgen. Auch der Aufbau einer digitalen KVM-Matrix mit 2, 4, 8, 16 oder mehr Usern ist modellabhängig möglich.

Hohe Skalierbarkeit der TCP/IP KVM-Systeme bietet die Einbindung hunderter Server und serieller Geräte

Die KVM-Switch-Lösungen in diesem Segment können hoch skaliert (Anschlussmöglichkeit für viele hundert IT-Geräte) werden und in ein zentrales Management-Tool bzw. in eine Management-Software oder ein umfassendes DCIM (Data Center Infrastructure Management)-System eingebunden werden. Derart erweitert lassen sich auch Power-Management-, -Monitoring-, -Metering- und -Reporting-Funktionen ausführen und Serviceprozessoren konsolidiert verwalten, wodurch die Kontrolle des Stromverbrauchs von Servern auch auf CPU-Ebene ermöglicht wird.

Digitale Matrix KVM Switches haben die folgenden Eigenschaften:

  • Steuern im Einzelbetrieb 16, 32 oder 64 Rechner (Per IP-Adresse können theoretisch unendlich viele Server hinzugefügt werden.) mit einer Tastatur, einem Monitor und einer Maus
  • Zugriff auf Server und serielle Geräte via TCP/IP-Netzwerk
  • Einbindung der aktiven IT-Geräte über KVM/Cat5 (oder höher) Schnittstellenmodule
  • Multiplattform-Unterstützung für PS/2, USB, SUN oder/und serielle Geräte
  • Unterstützen alle gängigen Maustypen
  • Rechneranwahl erfolgt lokal über Schalter am Gerät, serielle Schnittstelle und User-GUI oder OSD.
  • Optionale Einbindung in eine software- oder webbasierte Management-Applikation
  • IP-Geräteanwahl über Management-Software oder Webbrowser, Dial-Up- oder Modemverbindung sowie bei vielen Modellen auch im Out-of-band-Verfahren.
  • Automatisches Booten mittels Tastatur- und Mausemulation
  • Zugriff bis auf BIOS-Ebene der in das IP-System eingebundenen Server
  • Einfache Installation und Rack-Integration über optional erhältliche oder zum Lieferumfang gehörende Rack-Montagekits
  • Arbeiten unabhängig vom Betriebssystem

Hersteller- und modellabhängig variieren:

  • Videoauflösung
  • Anzahl der anschließbaren Server (auch kaskadiert) oder seriellen Geräte
  • Verschlüsselung
  • Anzahl der User
  • Lokaler analoger und/oder digitaler Remote-Benutzerzugriff
  • Mobile Zugriffoptionen
  • Anzahl der frei definierbarem Zugriffs- und Benutzerebenen
  • Virtual Media-Funktionen
  • Einbindung in übergeordnetes Management-Tool
  • Sicherheitsfeatures und Zugriffsebenen
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