Die Avocent MergePoint Einheiten für Serviceprozessor-Management ermöglichen es IT-Abteilungen, die Verwaltung von Rechenzentren zu optimieren und Betriebskosten zu senken, indem bereits vorhandene Serviceprozessor-Technologien in den Servern genutzt werden. Die MergePoint Einheiten überwachen und bewahren den Serverstatus auf proaktive Weise und ermöglichen dadurch eine schnellere Fehlersuche und Problembehebung, um sicherzustellen, dass der Serverbetrieb rund um die Uhr zur Verfügung steht.
IPMI fähige Server verfügen über ein integriertes System- und Stromversorgungsmonitoring. Mit der IPMI Proxy-Einheit von Avocent werden diese IPMI- Daten verfügbar und managebar gemacht. Somit können Administratoren die Stromversorgung und Parameter wie Lüfterdrehzahl, Temperatur usw. selbst dann noch kontrollieren und verwalten, wenn das Betriebssystem oder der Server nicht reagiert.
Der MergePoint 5200 Serviceprozessor-Manager vereinheitlicht und konsolidiert die Serververwaltung mithilfe von Serviceprozessor-Technologien wie Intelligent Platform Management Interface (IPMI, Versionen 1.5 und 2.0), Dell Remote Access Card (DRAC) und HP Integrated Lights-Out (iLO). In Verbindung mit der DSView 3 Managementsoftware bietet die MergePoint 5200 Einheit die erforderliche Serverabdeckung für eine vollständige und allumfassende Verwaltungsinfrastruktur für jederzeit verfügbare Rechenzentren.Die MergePoint 5224/5240 Serviceprozessor-Manager vereinfachen das Out-of-Band-Management von Servern mit Serviceprozessor-Technologien, indem IP-Verbindungen, Benutzerzugriff und Serverstatus-Informationen konsolidiert werden. Dadurch werden auch die Bereitstellungskosten erheblich gesenkt. Die MergePoint 5224/5240 Einheiten können über mehrere Ethernet-Ports Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mit Ethernet-basierten iLO-, IPMI- (Versionen 1.5 und 2.0), DRAC-, RSA- und ALOM-Serviceprozessoren herstellen.